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Erörterung im Planfeststellungsverfahren

 

Das Erörterungsverfahren ist beendet

 

Die am 17.09.2012 begonnene Anhörung / Erörterung der Einwendungen der von der Planung Betroffenen im Planfeststellungsverfahren " Durchstich Stäblistraße " ist nach 16 Erörterungstagen am 30.10.2012 beendet worden.


Der Anwalt der BÜRGERINITIATIVE FORSTENRIED - Herr Eike Schönefelder - hat das zusammenfassende Ergebnis des bisherigen Verlaufs zur Halbzeit des Erörterungsverfahrens in einer Zwischenbilanz (28.09.2012) festgehalten.

Wir können erwarten, dass die bisherigen  fachlichen und rechtlichen Argumente der BÜRGERINITIATIVE gegen den Durchstich Stäblistraße bei der Planfeststellungsbehörde - der Regierung von Oberbayern - durchaus auf fruchtbaren Boden gefallen sind.

pdfErörterungstermin - Zwischenbilanz zum 28.09.2012

 

 

Antrag im Stadtrat-Grundschule Forstenrieder Allee 175

Die Stadträte der FREIEN WÄHLER beantragen Bericht zu den Auswirkungen des Planfeststellungsverfahrens Durchstich Stäblistraße auf die Grundschule an der Forstenrieder Allee 175

Die BÜRGERINITIATIVE hat durch Gutachten belegt, dass durch die zu erwartende erhebliche Steigerung des Verkehrs nach Realisierung des Durchstichs die Belastung im Bereich der Grundschule mit Lärm und Luftschadstoffen ohne besondere Schutzmaßnahmen ein gesundheitsgefährdendes Ausmaß erreichen wird.

Dies veranlasste die FREIEN WÄHLER, insbesondere deren Stadtrat Johann Altmann, am 08.10.2012 an den Stadtrat der Landeshauptstadt München einen Antrag zu stellen, um von den Referaten für Bildung und Sport sowie Gesundheit und Umwelt qualifizierte Stellungnahmen zu der heute schon vorhandenen und zukünftig nach Realisierung des Durchstichs Stäblistraße zu erwartenden gesundheitlichen Belastung der Schüler der Grundschule an der Forstenrieder Allee 175 einzuholen.

Außerdem wurde die Frage gestellt nach der Verkehrsgefährdung der Schüler , verursacht durch den Umbau der Kreuzung Stäblistraße / Forstenrieder Allee als Folge des Durchstichs Stäblistraße.

Der Wortlaut des Antrags der FREIEN WÄHLER vom 08.10.2012 ist im Anhang wiedergegeben.

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Zwei Wortmeldungen in der Bezirksausschuss-Sitzung sorgten für Unruhe im Saal

Auf der Sitzung des Bezirksausschusses 19 am 25. Mai 2012 hatten wir uns für die Bürgerinitiative Forstenried mit zwei Beiträgen zu Wort gemeldet.

Im ersten Redebeitrag gingen wir auf den "Bunten Abend" mit Hans Well und Freunden zur 100jährigen Eingemeindung Forstenrieds nach München ein. Es war mit allen Mitteln und Ausreden verhindert worden, dass der Name der Bürgerinitiative Forstenried im offiziellen Programm des Bürgersaals genannt wurde. Wir wurden darauf hingewiesen, dass wir nicht die Veranstalter seien, obwohl wir die Künstler engagiert, den Kartenverkauf und die Werbung bewerkstelligt hatten. Der Vertrag lief über den Trägerverein, die Technik und der Saal wurden uns dankenswerter Weise gestellt. Korrekt wäre es gewesen, uns im  Programmheft zu erwähnen (z.B. ...präsentiert von der BI-Forstenried in Zusammenarbeit mit Kultur & Mehr, was bei anderen auch üblich ist).  pdfmehr

Zugleich haben wir einen Antrag auf Aufnahme eines von uns verfassten Textes (pdfmehr) über die Bürgerinitiative Forstenried und den Durchstich Stäblistraße im "Stadtteilinfo 2012" (redaktionell verantwortlich: Hans Bauer) gestellt. Dies ist aus Gründen der Ausgewogenheit notwendig, da die Ortskernfreunde mit ihrem Verein schon die ganzen letzten Jahre darin vertreten sind (z.B. im pdfstadtteilinfo 2006 und pdfstadtteilinfo 2010).

Dieser Antrag wurde ohne eine Begründung abgelehnt. Wir haben nachgehakt, aber noch keine Antwort bekommen.

Presse zum Abend mit Hans Well mit Freunden und Dieter Hildebrandt:

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Presse zum "stadtteilinfo 2012":

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Der zweite Redebeitrag auf der Sitzung des BA 19 (pdfmehr) befasste sich mit einem inakzeptablem Text im Anmeldeformular (pdfmehr) für Neumitglieder des Vereins der Freunde des Ortskerns Forstenried, das bei der "Dult anno dazumal" ausgelegt und verteilt wurde.

 

 

Ein Abend mit Hans Well und Dieter Hildebrandt

 

Es war ein schöner Abend! 

 

Zur 100 Jahre Eingemeindung Forstenrieds hatte die BÜRGERINITIATIVE FORSTENRIED einen Abend mit Hans Well, Dieter Hildebrandt,

Monika Drasch, Michi v. Mücke und als Moderator, Manfred Schauer alias „Schichtl“ organisiert.

Im ausverkauften Bürgersaal wurden die Künstler begeistert umjubelt.

Manfred Schauer, Monika Drasch, Hans Well, Dieter Hildebrandt, Michi v. Mücke

Rundum wurde der Abend als voller Erfolg bewertet. pdfPresse

 

Hans Well und Dieter Hildebrandt ergaben eine wunderbare Symbiose.

 

Hans Well inmitten seines neuen Trios begeisterte.

 

 

Beißenden Spott gabs gleich zu Anfang:

„Ja sogts amoi wo sama heit,

 ja sogts amoi wo sam do heit glandt,

 im Stäbli-Durchstich-Erwartungsland….?“  pdfmehr.... 

 

Die Bürgerinitiative bedankt sich bei den Künstlern sowie beim Publikum  für die gute Stimmung, für einen wunderschönen  Abend!

Schön war’s!

Dank auch Herrn Linsmayer, der über den Trägerverein des Bürgersaals (Kultur & Mehr) für die einwandfreie Technik sorgte und uns bei der Logistik mit Rat und Tat zu Seite stand.

 

Bericht zur Bürgerversammlung vom 19. April 2012

 Wie schon in den letzten Jahren haben sich die Bürger für eine Verkehrsberuhigung von ganz Forstenried und den angrenzenden Wohngebieten ausgesprochen und dieses mit großer Mehrheit bei den sehr engagierten Wortbeiträgen und bei den abzustimmenden Anträgen bekundet. Dank an alle, die bis zuletzt ausgeharrt haben und so von Ihrem Bürgerrecht Gebrauch gemacht haben.

Für Interessierte, zum Nachlesen, haben wir die Redebeiträge und Anträge auf unsere Website gestellt.

pdfRedebeitrag

pdfRedebeitrag zum Antrag-1

pdfAntrag-1 

pdfAntrag-2

pdfAntrag-3

Bitte beachten Sie auch unseren "Faktencheck": Da uns auf der Bürgerversammlung vom Leiter des Projektes "Durchstich-Stäblistraße" des Baureferates wieder vorgeworfen wurde, wir würden Märchen über die Höhe der erforderlichen Lärmschutzwände im Planungsbereich "Durchstich-Stäblistraße" erzählen, sei hier nochmals auf die im Bebauungsplan sowie im Planfeststellungsverfahren eingestellten Graphiken hingewiesen. Daraus ist zu ersehen, was als Schutz der Anwohner nötig wäre und was letztlich dann aber nicht gebaut wird, um es wie es so schön heißt, städtebaulich vertretbar zu machen. Die Frage bleibt, was nützt es dem Anwohner/Bürger?

Um die Dimension dieser Straßenplanung zu erkennen, muss man nur die erforderliche Höhe der Lärmschutzwände nach der 16. BImSchV beachten. Wenn laut der 16. BImSchV (Bundes-Immisionsschutzgesetz-Verordnung) Lärmschutzwände von bis zu 11m Höhe erforderlich sind, kann man sich lebhaft vorstellen, welchen Immisionen von Lärm und Abgasen die Forstenrieder Grundschule und Anwohner des Straßenzuges Stäblistraße - Lochhamer Straße - Siemensallee ausgesetzt sein werden.

pdfHöhe der Lärmschutzwände im Bebauungsplan

pdfHöhe der Lärmschutzwände in der Planfeststellung

Laut 16. BImSchV wären am Ortseingang (West) von Forstenried (Stäblistraße neu) Lärmschutzwände in Höhe von 11m erforderlich. An der Kreuzung Forstenrieder Allee, Stäblistraße (alt) wären nach der 16. BImSchV bis zu 9m hohe Lärmschutzwände erforderlich (in der Graphik blau dargestellt). Im Bebauungsplan sind nach DIN 1805 sogar noch Lärmschutzwände bis zu 15m(!) Höhe berechnet worden (in der Graphik rot dargestell). Gebaut werden soll die Lärmschutzwand aber nur in Höhe von 3m - 4m (in der Graphik grün dargestellt)!

Für bereits bestehende Straßen gibt es keinen Rechtsanspruch auf Lärmschutz! Anwohner die in der Stäblistraße (alt), Lochhamer Straße bis hin zur Siemensallee/Wolfratshauser Straße oder auch in den anderen davon betroffenen Wohngebieten leben und mit mehr Verkehr gesegnet werden, gehen leer aus und müssen mit den vermehrten Immisionen leben.

 pdfPresse-Echo im Münchner Merkur

 


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