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Stich ins Herz

Ein kurzes Stück Straße hat in Forstenried einen großen Graben aufgetan

Selten ist um ein kurzes Stück Straße so vehement gekämpft worden. Es ist eine schier unendliche Geschicht, dieses Hin und Her um den nur einen halben Kilometer langen Durchstich der Stäblistraße von der Forstenrieder Allee bis zum Neurieder Kreisel. 

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Stäbli-Durchstich auf rechtlichen Umwegen?

Bürgerinitiative und Anlieger wettern gegen einen Gerichtsentscheid, der dem lange umstrittenen Projekt Vorschub leisten könnte

Eine juristische Entscheidung sorgt im Münchner Süden für Ärger: Das Bayerische Verwaltungsgericht hat die Klage von zehn Anliegern gegen die Aufstufung des Straßenzuges Forstenrieder Allee, Stäblistraße, Lochamer Straße und Siemens Allee zur Staatsstraße abgewiesen.   pdf Mehr

 

Stäbli-Durchstich: Rückschlag für Gegner

Forstenried - Das Bayerische Verwaltungsgericht hat jetzt die Klage von Anwohnern abgewiesen, die gegen die Aufstufung des Straßenzuges Stäblistraße - Lochamer Straße - Siemensallee zur Staatsstraße geklagt hatten.   pdf Mehr
 

Bürgerklagen vor Gericht

Anwohner haben gegen die Umwidmung mehrerer Forstenrieder Ortsstraßen zu Staatsstraßen geklagt, morgen wird darüber verhandelt

Schon jetzt macht der Durchgangsverkehr Forstenried gehörig zu schaffen. Viele Bürger befürchten, dass die Situation sich künftig verschärfen könnte. Denn zum einen ist in dem Viertel der Durchstich der Stäblistraße geplant, zum anderen sollen mehrere Ortstraßen zur Staatstraße umgewidmet werden. Genau dagegen haben mehrere Anwohner geklagt. Die öffentliche Verhandlung vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht findet am morgigen Dienstag ab 10 Uhr statt.   pdf Mehr

 

Stäbli-Durchstich: ein harter Kampf

Seit Jahren kämpfen Anwohner in Forstenried mit harten Bandagen gegen ein Projekt, das in ihren Augen ein gewachsenes Wohngebiet sowie die Gesundheit von Menschen und Umwelt zerstört: die Verlängerung der der Stäblistraße von der Forstenrieder Allee zur Anschlussstelle Fürstenried der Garmischer Autobahn. Die Gegner haben rund 3400 Einwände eingebracht, die derzeit im Rahmen eines Planfeststellungsverfahren vom Baureferat geprüft und dann ans Landratsamt zur erneuten Überprüfung weitergeleitet werden.   pdf Mehr
 


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